[{"content":"Das Civic Data Lab unterstützt zivilgesellschaftliche Organisationen dabei, Daten für gemeinwohlorientierte Ziele zu nutzen — mit kostenloser Vernetzung, Lernangeboten und Projektberatung von Datenmanagement über Visualisierung bis zu Künstlicher Intelligenz. Getragen wird es von der Gesellschaft für Informatik, CorrelAid und dem Deutschen Caritasverband.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/network/civic-data-lab/","section":"Forschung","summary":"Unterstützt die Zivilgesellschaft dabei, mit Daten sozialen Mehrwert zu schaffen — Vernetzung, Lernangebote und Projektberatung.","title":"Civic Data Lab","type":"research"},{"content":"Dan Verständig ist Professor für Erziehungswissenschaftliche Theorie und Praktiken der Critical Computational Literacy am Center for Critical Computational Studies (C3S) der Goethe-Universität Frankfurt. Seine Forschung befasst sich mit Lernen unter den Bedingungen der Digitalität und legt einen besonderen Schwerpunkt auf Ungleichheit, gesellschaftliche Teilhabe sowie kreativ-kritische Zugänge zu Coding und Data Literacy. Er ist Gründungsmitglied des Critical Big Data and Algorithmic Literacy Network (CBDALN) und arbeitet mit experimentellen Formaten.\n","date":"15. Januar 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/team/dan/","section":"Das Team","summary":"Dan Verständig ist Professor für Erziehungswissenschaftliche Theorie und Praktiken der Critical Computational Literacy am Center for Critical Computational Studies (C3S) der Goethe-Universität Frankfurt. Seine Forschung befasst sich mit Lernen unter den Bedingungen der Digitalität und legt einen besonderen Schwerpunkt auf Ungleichheit, gesellschaftliche Teilhabe sowie kreativ-kritische Zugänge zu Coding und Data Literacy. Er ist Gründungsmitglied des Critical Big Data and Algorithmic Literacy Network (CBDALN) und arbeitet mit experimentellen Formaten.\n","title":"Dan Verständig","type":"team"},{"content":"Die Publikationen der Arbeitsgruppe spiegeln die Forschungsaktivitäten ihrer Mitglieder wider. Sie umfassen Beiträge zu Bildungs- und Erziehungstheorie, Critical Computational Literacy, Kritischer Technikforschung, digitaler Bildung, Daten und KI sowie interdisziplinären Perspektiven auf den digitalen Wandel. Die Übersicht enthält Bücher, Fachaufsätze, Sammelbandbeiträge, Konferenzbeiträge, Berichte und weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen.\n","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/publications/","section":"Forschung","summary":"Hier finden Sie die Publikationen aller Mitglieder der Arbeitsgruppe.","title":"Publikationen","type":"research"},{"content":"Codenauten ist eine Programmierschule aus Braunschweig, die jungen Menschen vermittelt, eigene Ideen zu planen, zu gestalten und zu programmieren — mit Sprachen wie Java und Python und Kompetenzen wie Problemlösen, Zusammenarbeit und Kreativität. Codenauten ist außerdem Partner im gemeinsamen Forschungsprojekt SKILL.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/network/codenauten/","section":"Forschung","summary":"Programmierschule in Braunschweig, die junge Menschen befähigt, eigene Ideen zu planen, zu gestalten und zu programmieren.","title":"Codenauten","type":"research"},{"content":"Unsere Projekte untersuchen digitale Technologien in Bildung und Gesellschaft aus einer kritischen Perspektive. In inter- und transdisziplinärer Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen, bildungsbezogenen und zivilgesellschaftlichen Partner bearbeiten wir Fragestellungen zu digitalem Wandel, Daten, KI, Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit. Die hier vorgestellten Projekte spiegeln die vielfältigen Forschungs-, Lehr- und Transferaktivitäten der Arbeitsgruppe wider.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/projects/","section":"Forschung","summary":"Projekte an denen die Arbeitsgruppe mitwirkt.","title":"Projekte","type":"research"},{"content":"Wir sind überzeugt, dass gute studentische Projekte nicht in der Schublade verschwinden sollten. Auf dieser Seite stellen wir eine Auswahl von Arbeiten vor, die uns durch ihre Kreativität, kritische Perspektive, wissenschaftliche Qualität oder experimentelle Herangehensweise besonders beeindruckt haben. Sie zeigen, wie Studierende komplexe Fragen aufgreifen, eigene Ideen entwickeln und neue Wege des Denkens und Gestaltens eröffnen. Die Sammlung versteht sich als Inspiration für zukünftige Projekte und als Anerkennung der hervorragenden Arbeit unserer Studierenden.\n","date":"30. September 2020","externalUrl":null,"permalink":"/de/education/good-practice/","section":"Lehre","summary":"Ausgewählte Beispiele guter Praxis aus Lehrveranstaltungen und Medienprojekten.","title":"Good Practice","type":"research"},{"content":"Laufende sowie abgeschlossene Promotionen und Habilitationen in der Arbeitsgruppe.\n","date":"20. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/theses/","section":"Forschung","summary":"Laufende sowie abgeschlossene Promotionen und Habilitationen in der Arbeitsgruppe.\n","title":"Qualifikationsarbeiten","type":"research"},{"content":"Die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn umfasst den Austausch zu Fragen der Innovation, Weiterbildung und digitalen Transformation an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/network/deutsche-bahn/","section":"Forschung","summary":"Kooperation in den Bereichen Innovation und Weiterbildung.","title":"Deutsche Bahn","type":"research"},{"content":"Wir arbeiten mit wissenschaftlichen, bildungsbezogenen und zivilgesellschaftlichen Partnern zusammen, die unser Verständnis einer kritischen Technikforschung teilen. Unsere Kooperationen orientieren sich am Gemeinwohl, an sozialer Gerechtigkeit, demokratischer Teilhabe und dem Anspruch, gesellschaftliche Herausforderungen durch kritische, interdisziplinäre und engagierte Forschung innovativ zu bearbeiten.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/network/","section":"Forschung","summary":"Partnerinstitutionen und Forschungsnetzwerke, mit denen wir zusammenarbeiten.","title":"Netzwerk","type":"research"},{"content":"Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen, die wir in die Kategorien Allgemeines, Medienprojekte und Abschlussarbeiten untergliedert haben.\nAllgemeines # Wie entwickle ich eine wissenschaftliche Fragestellung? Den Kern einer jeden wissenschaftlichen Arbeit bildet die Fragestellung und ihre Bearbeitung mit wissenschaftlichen Quellen. Es handelt sich dabei, sehr vereinfacht gesagt, um die Beantwortung einer Frage. Wissenschaftliche Fragestellungen werden jedoch nicht irgendwie beantwortet, sondern auf eine bestimmte Weise. Das heißt, dass die Beantwortung einer wiss. Fragestellung einerseits wissenschaftlichen Kriterien genügt und andererseits in den wissenschaftlichen Kontext gestellt sind.\nEine wissenschaftliche Arbeit – sei es die klassische schriftliche Hausarbeit oder eine andere Form wie ein Internetprojekt, Video Essay oder Podcast, dient also der Erarbeitung eines wissenschaftlichen Problems. Mit dem Verfassen einer Arbeit lernen Sie Themen einzugrenzen, Sachverhalte zu formulieren, Wissensgebiete zu strukturieren und Problemstellungen unter spezifischen Gesichtspunkten zu analysieren. Sie lernen darüber hinaus auch den Umgang mit wissenschaftlichen Quellen und entwickeln eigene Standpunkte, die Sie über Argumente vertreten, um die Positionen begründen zu können. Eine Hausarbeit ist deshalb keine Zusammenfassung und Aneinanderreihung der Aussagen verschiedener Wissenschaftler:innen, sondern eine eigenständige Auseinandersetzung mit einem Thema, bei der die Fragestellung immer maßgebend ist. Einer Fragestellung geht zunächst die Eingrenzung auf ein Themengebiet (wie beispielsweise Film und Bildung, Digitale Ungleichheit oder vielleicht auch Soziale Medien und Identität) voraus. Es ist hilfreich, Fragestellungen zunächst aus einer Lehrveranstaltung heraus zu entwickeln. Beispielsweise bietet es sich an, a) unterschiedliche Theorien systematisch miteinander zu vergleichen, die in der Veranstaltung besprochen wurden oder b) eine Theorie auf ein neues Phänomen oder einen Gegenstand zu beziehen (z.B. Lerntheorien den digitalen Wandel), Sie können auch c) ein (medienpädagogisches, kulturelles oder soziales) Phänomen mit geeigneten analytischen Mitteln beschreiben, analysieren und in einen neuen zeitdiagnostischen Kontext stellen (z.B. Film- oder Medienanalyse).\nWichtig ist es, die Fragestellung präzise zu stellen. Daneben bedarf es auch einiger Sorgfalt, sicherzustellen, dass die Fragestellung im Rahmen der Hausarbeit angemessen ist und dass man über ausreichend Ressourcen und Zeit verfügt, um sie angemessen beantworten zu können. Eine gute Fragestellung ist die halbe Miete und bereits eine erste Arbeitsleistung. In der Forschung müssen Fragestellungen innovativ sein und zugleich an vorhandene Diskurse anknüpfen. Fragestellungen im Studium können und müssen das nicht leisten – sie sollen sich aber dennoch auf der Höhe des gegebenen oder gebotenen Kenntnisstandes (etwa: der in der Veranstaltung behandelten Literatur und Themen) bewegen und möglichst eine eigene Perspektive auf das Thema entwickeln (also etwa einen Bezug herstellen oder ausprobieren, der so in der Lehrveranstaltung nicht behandelt wurde).\nWenn diese Antwort nicht genügt, nutzen Sie bitte auch Quellen und Ressourcen anderer Bildungseinrichtungen, die sich mit der Entwicklung von Fragestellungen befassen oder besprechen Sie das Thema, die Fragestellung mit den Lehrenden.\nWie viele Credit Points kann ich bekommen? Die Regelung der Zusammensetzung und des Umfangs von Prüfungsleistungen ist in der jeweiligen Studienordnung festgelegt. In der Regel wird zwischen einer aktiven Teilnahme (2 CP) und einer (un-)benoteten Prüfungsleistung (5 CP), die sich auch aus verschiedenen Komponenten zusammensetzen können, unterschieden. Ein Credit Point entspricht dabei ca. 30 Stunden Arbeitsaufwand. Was passiert im Falle eines Täuschungsversuchs? Immer wieder werden Arbeiten, z.B. Hausarbeiten, eingereicht, die beispielsweise aus dem Internet heruntergeladen oder aus Büchern teilweise oder komplett abgeschrieben worden sind. Das ist ein Fall absichtlicher Täuschung. Sie verlieren dadurch das generelle Recht, in dieser konkreten Veranstaltung einen Leistungsschein zu erwerben. Sie haben darüber hinaus das Problem der moralischen Beschädigung: Ich würde es ablehnen, Sie in einer Studienabschlussarbeit (z.B. Bachelorarbeit) zu betreuen oder Sie zu prüfen. Insofern schaden Sie durch eine solche Aktion nicht nur der Disziplin, sondern vor allem sich selbst. Was ist der Unterschied zwischen einer Ausarbeitung und Hausarbeit? Eine Ausarbeitung baut auf einer zuvor gehaltenen Präsentation auf und gibt somit auch nur die Inhalte dieser wieder. Es empfiehlt sich, einen Schwerpunkt herauszugreifen und diesen vertiefend zu bearbeiten. Quellen sind hier natürlich anzugeben und in einem Literaturverzeichnis darzulegen. Es wird davon ausgegangen, dass sowohl der Präsentation als auch der kleinen Hausarbeit eine Fragestellung zu Grunde liegt.\nBeide Formate unterscheiden sich nicht nur im Umfang, sondern auch vom inhaltlichen Anspruch. Eine Ausarbeitung dient dazu, ein Thema, das sie schon für eine Präsentation bearbeitet haben, noch einmal auszuformulieren und sich mit einem Aspekt vertiefend zu befassen. Dabei können Sie Argumentation und Struktur übernehmen, inhaltlich muss die Ausarbeitung nicht über das Themenspektrum einer Präsentation hinausgehen. Formal muss sie aber den gleichen wissenschaftlichen Kriterien genügen wie eine Hausarbeit.\nEine Hausarbeit muss insofern über den Inhalt einer Präsentation hinausgehen, da sie neben korrekten deskriptiven Anteilen Bezug zu weiteren thematischen Aspekten herstellt. Auch können Sie nach Möglichkeit ein eigenes empirisches Forschungsprojekt in Form von Interviews, Fragebögen oder anderer wissenschaftlicher Methoden einbringen. In jedem Fall soll ihre Argumentation zum Schluss auch durch Sie reflektiert werden. Es muss deutlich werden, dass Sie fähig sind Grenzen und Reichweite ihrer Ergebnisse abzuschätzen.\nWie ist eine Hausarbeit aufgebaut? Eine schriftliche Hausarbeit ist die grundlegende Form der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit einem Thema. Die Auseinandersetzung erfolgt über eine Fragestellung, die unter der Nutzung wissenschaftlicher Quellen selbst zu entwickeln und in der Einleitung zu benennen ist. Wichtig ist dabei, dass die Fragestellung klar ab- und eingegrenzt wird. In einer Hausarbeit soll nicht ein umfassendes Thema wie „Medien und Gewalt“ allgemein behandelt werden, sondern ein ausgesuchter Aspekt/Bereich.\nIn der Regel wird in der Einleitung die Relevanz des Themas, die Fragestellung und der Aufbau der Arbeit erläutert. Im Hauptteil werden unter der Berücksichtigung wissenschaftlicher Quellen Aspekte des Themas beleuchtet, die zur Beantwortung der Fragestellung notwendig sind. Im Schlussteil werden diese Aspekte gebündelt, auf die Fragestellung zurückgeführt und ein Fazit gezogen.\nBis wann muss ich schriftliche Leistungen abgeben? Die Fristen für die Abgabe von schriftlichen Studien- und Prüfungsleistungen werden in den Veranstaltungen individuell festgelegt.\nGenerell gilt: Schriftliche Prüfungsleistungen, die zu Veranstaltungen im Sommersemester angefertigt werden, müssen spätestens bis zum 30. September des jeweiligen Jahres abgegeben werden und schriftliche Prüfungsleistungen, die in Veranstaltungen im Wintersemester angefertigt werden, bis spätestens zum 31. März des jeweiligen Jahres abgegeben werden. In begründeten Ausnahmefällen können Fristverlängerungen gewährt werden. Melden Sie sich dafür rechtzeitig bei Ihrer:m Prüfer:in.\nWie läuft eine mündliche Prüfung bzw. Thesenpräsentation ab? Wenn Sie eine mündliche Prüfung ablegen möchten, sprechen Sie im Vorhinein ein Thema sowie einen Termin mit Ihrem bzw. Ihrer Prüfer:in ab. Während der Prüfung wird ein Beisitz vor Ort sein, der den Ablauf der Prüfung dokumentiert.\nBei einer mündlichen Prüfung bzw. einer Thesenpräsentation haben Sie die Möglichkeit, in einer 20-25 minütigen Präsentation Thesen zu zwei vorbereiten Themen vorzustellen. Bei der Themenwahl sollten Sie darauf achten, dass eines der beiden Themen theoretisch gelagert und das andere praxisorientiert ist. Diese von Ihnen vorbereiteten Thesen fungieren dabei als Gesprächsgrundlage für eine sich anschließende Diskussion mit Ihren Prüfer:innen.\nWie umfangreich sollten Präsentationen und Referate sein? Für Studien- und Prüfungsleistungen gilt ein zeitlicher Umfang von ca. 20 min. Für die Prüfungsleistung ist eine zusätzliche Ausarbeitung abzugeben. Wann erhalte ich meine Note? Noten zu mündlichen Prüfungen werden Ihnen direkt im Anschluss an die Prüfung mitgeteilt. Für die Bewertung von schriftlichen Prüfungsleistungen hat Ihr:e Prüfer:in nach der gesetzten Abgabefrist bis zu 6 Wochen Zeit. Medienprojekte # Was versteht man unter Medienprojekten? Medienprojekte können allein oder in Gruppenarbeiten bearbeitet werden. Die Größe und der Umfang des Projekts hängt unter anderem davon ab, wie die Lehrveranstaltung konzipiert ist und welche Optionen Sie laut der entsprechenden Modulzuordnung haben.\nMedienprojekte können Podcasts, Filmproduktionen, Video-Game-Essays, Internetseiten, Apps und andere Formate sein, die einen medienpädagogischen Bezug aufweisen und den kritisch-reflexiven Umgang mit Medien zum Mittelpunkt haben. Es geht vor allem darum, die Grenzen des geschriebenen Wortes zu überschreiten. Medienprojekte folgen ebenso wissenschaftlichen Standards, wie klassische Hausarbeiten.\nWie lang muss ein Filmprojekt sein? Grundsätzlich fällt es schwer, eine zeitliche Vorgabe zu audiovisuellen Projekten zu geben, da hier verschiedene Faktoren, wie Größe der Arbeitsgruppe, Vorbereitung, Aufnahme, Gestaltung, Nachbearbeitung und Schnitt zusammenspielen. Was ist ein Video-Essay? Ein Video-Essay ist die Möglichkeit, sich einem Thema unter Zuhilfenahme audiovisueller Materialien zu nähern. Dabei werden die Grenzen der schriftlichen Arbeit überwunden und direkt mit medialen Belegen untermauert, um seine Argumentation und These zu unterlegen und zu beweisen. Bis wann muss ein Videoprojekt eingereicht werden? Video- und Filmprojekte, die im Sommersemester angefertigt werden, müssen spätestens bis Ende des Semesters, also bis zum 30. September des jeweiligen Jahres.\nVideo- und Filmprojekte, die im Wintersemester angefertigt werden, müssen spätestens bis Ende des Semesters abgegeben werden, also bis zum 31. März des jeweiligen Jahres.\nWas muss ich bei Internetprojekten beachten? Ein Internetprojekt unterscheidet sich von einer Hausarbeit in der medialen Präsentationsform. Anstatt in einer linearen Textform können/sollen alle dem Medium spezifischen Möglichkeiten genutzt werden, sofern Sie bei der Bearbeitung des Themas hilfreich sind. Auch ein Internetprojekt beinhaltet eine wissenschaftliche Fragestellung, die analog der Hausarbeit herausgearbeitet wird. Gibt es gestalterische Vorschriften bei der Erstellung von Internetseiten? Nein, grundlegend gibt es keine expliziten Vorschriften bezüglich der Gestaltung von Internetseiten. Dennoch ist es ratsam, einige Hinweise im Sinne von Richtlinien zu beachten:\nAchten Sie auf die Ladezeiten der Website. Der Aufruf einer Seite im Netz erfordert oftmals das Laden zahlreicher zusätzlicher Dateien, große Dateien, wie etwa hochauflösende Bilder. Stellen Sie die Kompatiblität der Website mit unterschiedlichen Browsern sicher. User nutzen verschiedene Browser, um eine Seite zu betrachten. Daher ist es wichtig, dass die Zugänglichkeit gewährleistet werden kann. Ganz allgemein ist es sehr sinnvoll, die Website W3C-Konform zu entwickeln. Ein guter Weg, um mögliche Probleme zu erkennen und dann auch zu beheben, ist die Validierung des Markups. Behalten Sie die Benutzerfreundlichkeit der Website im Blick. Die Usability einer Webseite trägt maßgeblich dazu bei, den Inhalt interessant darzubieten. Wissenschaftliche Themen können eine hohe Komplexität annehmen. Insofern ist es sinnvoll, sich vor Beginn der Entwicklungsarbeiten über die Struktur und die Navigation der Seite ausführlich Gedanken zu machen. Wissenschaftliches Arbeiten. Auch bei einem Internetprojekt sind die Quellen zu zitieren und in einem Verzeichnis aufzuführen. Arbeiten Sie mit dem Hypertextformat. Also nutzen Sie die Möglichkeit Links zu setzen, um den LeserInnen weitere Informationen zugänglich zu machen. Das ist insbesondere für Referenzangaben sinnvoll.\nWelche Rolle spielen Programmierkenntnisse? Sie müssen kein Webentwickler:in sein, um ausgezeichnete Internetprojekte zu verwirklichen. Sie können auch auf eine große Auswahl von Content Management Systemen und KI-Assistenzstystemen (Vibe Coding) zurückgreifen, um die Inhalte ihres Projektes zu präsentieren.\nMöglicherweise ist diese Sammlung nützlicher Tools und Dienste zum Webdesign hilfreich.\nKann ich Podcasts oder andere Formate einbinden? Ja, es ist sogar erwünscht, multimediale Elemente, wie Videos, Podcasts und andere Inhalte einzubinden, wenn diese für die Argumentation und Beantwortung der Fragestellung relevant sind. Das Netz lebt von der Verknüpfung verschiedener Quellen und Inhalte. Demzufolge ist es nur logisch, dass man die Hyperlinkstrukturen auch zielführend einsetzt. Achten Sie dabei jedoch auf die geltenden Datenschutzbestimmungen sowie die urheberrechtlichen Rahmenbedingungen. Abschlussarbeiten # Kann ich meine Bachelorarbeit zu einem Thema der Medienbildung schreiben? Ja, das ist sehr gut möglich. Sollten Sie ein einschlägiges Thema zur Medienbildung auf Basis ihrer Studienerfahrung wählen, kontaktieren Sie einfach die entsprechenden Lehrpersonen und sprechen Sie mit ihnen alle weiteren Schritte zur Betreuung Ihrer Bachelorarbeit ab.\nAuch wenn Sie in einem interdisziplinären Zusammenhang auf ein Thema der Medienbildung im Rahmen Ihrer Abschlussarbeit stoßen, können Sie gerne auf die Mitarbeitenden der Professur zukommen und eine Beratung oder mögliche Betreuung abstimmen.\nKann ich meine Masterarbeit der Medienbildung widmen? Ja, es ist sehr gut möglich, die Masterarbeit zu schreiben und hierfür von Mitarbeitenden der Arbeitsgruppe betreut zu werden, wenn Sie sich mit Themen der Medienbildung in Ihrer Abschlussarbeit befassen und die jeweils nötigen Vorkenntnisse erworben haben. Kontaktieren Sie hierfür die jeweiligen Personen, mit denen Sie gemeinsam Ihr Masterprojekt angehen wollen und wir klären dann gemeinsam alle Fragen. ","externalUrl":null,"permalink":"/de/education/faq/","section":"Lehre","summary":"Antworten auf häufige Fragen zu Leistungsnachweisen, Medienprojekten und Abschlussarbeiten.","title":"Häufig gestellte Fragen","type":"education"},{"content":"display ist ein Kreativ- und Experimentierraum mitten in Frankfurt, in dem Digitalisierung greifbar wird: ein offenes Labor für die digitale Gesellschaft mit Workshops, Vorträgen, Ausstellungen und Mitmachformaten. Getragen wird der Raum vom gemeinnützigen NODE e. V.; das Programm richtet sich an Schulen, Initiativen, Unternehmen und die interessierte Öffentlichkeit.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/network/display/","section":"Forschung","summary":"Kreativ- und Experimentierraum für die digitale Gesellschaft im Herzen Frankfurts.","title":"display - Kreativraum","type":"research"},{"content":"Hier finden Sie hilfreiche Ressourcen für das Studium. Die Ressourcen umfassen Literaturdatenbanken, Publikationsorgane, Studien zur Mediennutzung, Initiativen sowie Sammlungen mit Tools und Diensten.\nRecherche # Universitätsbibliothek # Profitieren Sie in Ihrem Studium vom Angebot und den vielfältigen Serviceleistungen der Universitätsbibliothek bei der Recherche von Fachartikeln, Zeitschriften, Büchern und mehr.\nLiteraturdatenbanken # katalog.adlr.link: Ressourcen für die Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaft. bildungsserver.de: Der Deutsche Bildungsserver ist das vom Bund und den sechzehn Ländern in der Bundesrepublik Deutschland getragene Informationsportal zum föderalen Bildungswesen in Deutschland. FIS Bildung: Erziehungswissenschaftliche Literaturdatenbank. ism-info.de: ISM Informationssystem Medienpädagogik. Fachportal zur Medien- und Informationskompetenz. ERIC: Suche des Education Resources Information Center. Google Scholar: Suchmaschine von Google LLC zur allgemeinen wissenschaftlichen Literaturrecherche. loc.gov: Library of Congress (LoC). pedocs.de: Pedocs ist ein Repositorium für erziehungs- und bildungswissenschaftliche Literatur. Es ist für Anbieter und Nutzende kostenfrei, verfolgt den Open-Access-Gedanken und wird vom Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation betrieben. ResearchGate: ResearchGate ist ein kommerzielles soziales Netzwerk und eine Datenbank. Semantic Scholar: Semantic Scholar ist ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Forschungstool für wissenschaftliche Literatur. Social Science Research Network (SSRN): Das Social Science Research Network ist eine Website und ein Dokumentenserver für die schnelle Verbreitung von Forschungspapieren in den Sozial-, Human-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften. Social Science Open Access Repository (SSOAR): Ein frei zugänglicher Dokumentenserver, der wissenschaftliche Artikel aus den Sozialwissenschaften frei verfügbar macht. Verlage und Publikationsorgane # Verlag Barbara Budrich: Fachverlag für Politik-, Erziehungswissenschaft, Soziologie, Soziale Arbeit und Gender Studies. Verlag Beltz: Die Verlagsgruppe mit Schwerpunkten in Kinder- und Jugendbuch, Bildung und Erziehung, Weiterbildung, Pädagogik und Psychologie. Medienpaed.com: MedienPädagogik ist eine elektronische Fachzeitschrift, die sich als „Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung\u0026quot; versteht. Medienimpulse.at: Medienimpulse ist eine österreichische wissenschaftliche Fachzeitschrift zum Thema Medienpädagogik. Die vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur geförderte Zeitschrift erscheint seit 1992 vierteljährlich, seit 2009 als Onlinemagazin. kopaed: Fachverlag für Kommunikation und Pädagogik mit Sitz in München. Sage Publications: Unabhängiger Wissenschaftsverlag in den Vereinigten Staaten. Seminar.net: Internationales Open-Access-Journal, dessen Beiträge sich mit theoretischen oder praktischen Aspekten des Lernens von Jugendlichen, Erwachsenen und älteren Menschen befassen. SpringerLink: SpringerLink ist ein kommerzieller Informationsdienst für Bücher und Zeitschriften. Taylor and Francis Online: Britische Verlagsgruppe mit Sitz in London, die über 1000 wissenschaftliche Zeitschriften und jährlich etwa 2000 Bücher herausgibt. Transcript: Ein wissenschaftlicher Fachverlag mit Sitz in Bielefeld. Antiquarische und gebrauchte Bücher # AbeBooks: Ein internationaler Onlinemarktplatz für Bücher. Gegen Provision werden neue und gebrauchte Bücher zwischen Händlern und Käufern vermittelt. Das Unternehmen handelt nicht selbst. Booklooker: Ein Onlinemarktplatz für Bücher, Hörbücher, Spiele, Filme und Musik. Gegen Provision werden neue und gebrauchte Artikel zwischen Händlern und Käufern vermittelt. ZVAB: Gegründet im Jahr 1996 von den Studenten Bernd Heinisch, Friedemann Kutschbach und Jens Bauersachs in Berlin, um die schwierige und oft erfolglose Suche nach antiquarischen Büchern in Ladengeschäften zu vereinfachen. Projekte und Material # Studien zur Mediennutzung # ARD-ZDF-Onlinestudien: Seit 1997 bilden die Entwicklung der Internetnutzung in Deutschland sowie der Umgang der Nutzer mit den Angeboten die zentralen Fragestellungen der ARD/ZDF-Onlinestudien. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs): Der Verbund erhebt seit 1998 unabhängige Basisdaten zum Medienumgang von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. D21-DIGITAL-INDEX: Die Studie D21-Digital-Index ist das jährliche Lagebild zur Digitalen Gesellschaft. Sie zeigt auf, wie die deutsche Gesellschaft den digitalen Wandel für sich nutzen kann. Landesanstalt für Medien NRW: Sie finden hier Studien, Materialien und Schriftenreihen zur Medienforschung und Bildung. Initiativen # Unblackthebox: UNBLACK THE BOX ist eine im Jahr 2019 gegründete Netzwerkinitiative von Wissenschaftlerinnen aus Erziehungswissenschaft, Soziologie, Bildungsinformatik, Medien- und Gesundheitspädagogik sowie Lehrkräften in Schule, Hochschule bzw. Lehreraus- und -fortbildung. Bildung #mitgedacht: Mit der Initiative wollen wir einerseits zum Mitdenken einladen und andererseits auch entgegen der klassischen Bewegungen und Positionspapiere einen partizipativen Raum eröffnen, der zum medialen Diskurs und Austausch einlädt. Wir ermutigen alle Stakeholder, sich konstruktiv an der Debatte über die Zukunft der Bildung zu beteiligen. Critical Big Data and Algorithmic Literacy Network (CBDALN): Das informelle Netzwerk bringt internationale Expert:innen aus relevanten Bereichen zusammen und bietet eine umfassende Datenbank mit Bildungsressourcen und Materialien zur Förderung von kritischer Datenkompetenz. Dienste und Tools # Wir haben eine wachsende Sammlung von Werkzeugen zusammengestellt, die Forschung, Lehre und kreative Arbeit mit digitalen Medien unterstützen. Dazu gehören eine Sammlung nützlicher Werkzeuge für die Arbeit mit digitalen Medien sowie eine Sammlung von Werkzeugen für die Online-Zusammenarbeit. Die Sammlungen werden kontinuierlich erweitert – Hinweise und Vorschläge für weitere nützliche Ressourcen sind jederzeit willkommen.\n","externalUrl":null,"permalink":"/de/education/resources/","section":"Lehre","summary":"Literaturdatenbanken, Publikationsorgane, Studien zur Mediennutzung, Initiativen sowie Sammlungen mit Tools und Diensten für das Studium.","title":"Ressourcen","type":"education"},{"content":"Gemeinsam mit dem Museum Giersch der Goethe-Universität (MGGU) haben wir die Workshops „Datendetektiv:innen im Museum\u0026quot; entwickelt — ein spielerisches Format zu Kinderrechten und Privacy Literacy, das Fragen von Daten und Privatheit ins Museum bringt.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/network/giersch-museum/","section":"Forschung","summary":"Gemeinsam haben wir die Workshops „Datendetektiv:innen“ zu Kinderrechten und Privacy Literacy entwickelt.","title":"Museum Giersch der Goethe-Universität","type":"research"},{"content":"Wir teilen unsere Forschung über Publikationen hinaus — in Konferenzvorträgen, Workshops, Barcamps und öffentlichen Formaten der Wissenschaftskommunikation.\n","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/transfer/","section":"Forschung","summary":"Vorträge, Workshops, Barcamps und Formate der Wissenschaftskommunikation der Arbeitsgruppe.","title":"Transfer","type":"research"},{"content":"NODE ist eine offene Plattform für den Austausch zu Kultur, Kunst und Technologie, getragen vom gemeinnützigen NODE Verein zur Förderung Digitaler Kultur e. V. in Frankfurt am Main. Der Verein richtet das biennale Festival NODE Forum for Digital Arts mit Creative-Coding-Workshops, Ausstellungen, Performances und Diskursformaten aus.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/network/node-forum/","section":"Forschung","summary":"Frankfurter gemeinnützige Plattform für den Austausch zu Kultur, Kunst und Technologie.","title":"NODE Forum for Digital Arts","type":"research"},{"content":" ","date":"1. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/","section":"Aktuelles","summary":"","title":"Aktuelles","type":"news"},{"content":"","date":"1. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/ank%C3%BCndigung/","section":"Tags","summary":"","title":"Ankündigung","type":"tags"},{"content":"","date":"1 Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/announcement/","section":"Tags","summary":"","title":"Announcement","type":"tags"},{"content":"","date":"1 Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/people/","section":"Tags","summary":"","title":"People","type":"tags"},{"content":"","date":"1. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/personen/","section":"Tags","summary":"","title":"Personen","type":"tags"},{"content":"Wir sind eine Arbeitsgruppe, die zu Bildung und Berechung forscht und lehrt. Hier veröffentlichen wir unsere Forschung, Informationen zu Studium und Lehre und von unseren Aktivitäten.\n","date":"1. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/","section":"Startseite","summary":"Wir sind eine Arbeitsgruppe, die zu Bildung und Berechung forscht und lehrt. Hier veröffentlichen wir unsere Forschung, Informationen zu Studium und Lehre und von unseren Aktivitäten.\n","title":"Startseite","type":"page"},{"content":"","date":"1. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/","section":"Tags","summary":"","title":"Tags","type":"tags"},{"content":"","date":"1. Oktober 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/team/","section":"Tags","summary":"","title":"Team","type":"tags"},{"content":"Wir freuen uns sehr, Rosalie A. Waelen in unserer Arbeitsgruppe begrüßen zu dürfen.\nRosalie verstärkt unser Team als Postdoktorandin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Ethik künstlicher Intelligenz, der angewandten Ethik, der Technikphilosophie, der Kritischen Theorie sowie der Sozialphilosophie und der politischen Philosophie. 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September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/conference/","section":"Tags","summary":"","title":"Conference","type":"tags"},{"content":"","date":"30. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/critical-computational-literacy/","section":"Tags","summary":"","title":"Critical Computational Literacy","type":"tags"},{"content":"","date":"30. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/privacy/","section":"Tags","summary":"","title":"Privacy","type":"tags"},{"content":"","date":"30. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/skill/","section":"Tags","summary":"","title":"SKILL","type":"tags"},{"content":"Vom 7.–9. Oktober 2026 sind wir auf der Jahrestagung der Plattform Privatheit und stellen dort unsere Arbeit aus dem SKILL-Projekt vor.\nIm Projekt beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Datenschutz in schulischen Bildungskontexten kritisch und zugleich praktisch erfahrbar werden können. Ein besonderer Fokus liegt darauf, welche Vorstellungen Schüler:innen und Lehrkräfte von KI entwickeln und wie diese ihre Wahrnehmung von Daten, Privatsphäre und digitalen Technologien prägen.\nWir freuen uns darauf, unsere Ansätze auf der Jahrestagung vorzustellen und mit der Privacy-Community ins Gespräch zu kommen!\n","date":"30. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/2026/20260930-plattform-privatheit2026/","section":"Aktuelles","summary":"Auf der Jahrestagung der Plattform Privatheit stellen wir das SKILL-Projekt und unsere Arbeit zu KI, Privacy Literacy und Critical Computational Literacy vor.","title":"SKILL auf der Plattform Privatheit 2026","type":"news"},{"content":"","date":"21. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/ai/","section":"Tags","summary":"","title":"AI","type":"tags"},{"content":"Vom 28. September bis 2. Oktober 2026 findet an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz der DGS Congress 2026 statt.\nDan Verständig ist gemeinsam mit Annekatrin Bock (University of Vechta) und Franco Rau (FAU Erlangen-Nürnberg) mit dem Beitrag Zukünfte von Bildung im Zeichen digitaler Infrastrukturen: Zwischen Steuerung und Ungleichheit vertreten.\nIm Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Bildungssysteme unter datenintensiven und KI-gestützten Bedingungen verändern. Digitale Infrastrukturen und algorithmische Systeme strukturieren zunehmend Prozesse des Bewertens, Beobachtens und Entscheidens mit. Damit verändern sich nicht nur pädagogische Praktiken, sondern auch institutionelle Verantwortlichkeiten und Formen sozialer Differenzierung. Der Beitrag nimmt insbesondere die Spannungen zwischen pädagogischer Urteilsbildung, algorithmischer Steuerung und sozialer Ungleichheit in den Blick. Zugleich geht es darum, technologische Entwicklungen nicht als lineare oder unausweichliche Zukunft von Bildung zu verstehen, sondern unterschiedliche und umkämpfte Zukünfte sichtbar zu machen.\nWir freuen uns auf die Diskussionen und den Austausch in Mainz!\nZum Kongressprogramm\n","date":"21. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/2026/20260921-dgs-kongress/","section":"Aktuelles","summary":"Dan Verständig diskutiert auf dem DGS-Kongress 2026 in Mainz gemeinsam mit Annekatrin Bock und Franco Rau die Zukunft von Bildung unter datenintensiven und KI-gestützten Bedingungen.","title":"DGS-Kongress 2026 in Mainz","type":"news"},{"content":"","date":"21. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/dgs2026/","section":"Tags","summary":"","title":"DGS2026","type":"tags"},{"content":"","date":"21. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/digital-infrastructures/","section":"Tags","summary":"","title":"Digital Infrastructures","type":"tags"},{"content":"","date":"21. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/education/","section":"Tags","summary":"","title":"Education","type":"tags"},{"content":"","date":"10. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/data-literacy/","section":"Tags","summary":"","title":"Data Literacy","type":"tags"},{"content":"Vom 16.–19. September ist unser Team auf der ECCES 2026 vertreten und gestaltet zwei interaktive Workshops, in denen wir uns kritisch, kreativ und spielerisch mit KI, Daten und digitalen Infrastrukturen auseinandersetzen.\nAm Mittwoch gestalten Anna Bräunig und Dan Verständig gemeinsam mit Julia Wierzbowski und Marvin Priedigkeit von den Codenauten sowie Britta Kölling den Workshop „Tracing Digital Footprints: Unlocking Privacy in the Age of AI“.\nAufbauend auf unserer Arbeit im SKILL-Projekt und im AI Awareness Lab lädt der Workshop die Teilnehmenden dazu ein, zu Data Detectives zu werden: Gemeinsam verfolgen wir digitale Datenspuren, fragen danach, wer auf unsere Daten zugreifen kann, und erproben spielerische Zugänge zu Privacy und AI Literacy. Auf der ECCES wird das Format gemeinsam mit Lehrkräften, Forschenden und weiteren Teilnehmenden erprobt und diskutiert. Der Workshop verbindet praktische Aktivitäten mit Perspektiven der Critical Computational Literacy und macht Fragen rund um Daten, Überwachung, Privatsphäre und Teilhabe in Bildungskontexten erfahrbar.\nAm Freitag gestalten Ula Przybylska und Dan Verständig einen Co-Construction Workshop (CCWS).\nStatt Daten als etwas einfach Gegebenes zu betrachten, fragen wir danach, wie Daten durch unsere Praktiken fortlaufend erzeugt, transformiert, interpretiert und neu gerahmt werden. In einem experimentellen Co-Construction-Setting entwickeln und erproben die Teilnehmenden gemeinsam Möglichkeiten, diese Prozesse sichtbar zu machen – einschließlich ihrer Lücken, Reibungen, Übergänge, Unsicherheiten und unterschiedlichen Perspektiven. Der Workshop verbindet den CCWS-Ansatz mit kreativen Datenpraktiken und dient zugleich als Experimentierraum für unseren laufenden RMU Data Dialogue. Gemeinsam wollen wir die Unordnung und Vielschichtigkeit von Datenpraktiken sichtbar machen – und erproben, was sichtbar wird, wenn Visualisierung selbst zu einer Praxis der Reflexion und Kritik wird.\nWir freuen uns auf drei Tage voller Experimente, Spiele, Diskussionen und Austausch in Hamburg!\n","date":"10. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/2026/20260910-ecces-2026/","section":"Aktuelles","summary":"Vom 16.–19. September ist unser Team auf der ECCES 2026 in Hamburg und gestaltet zwei interaktive Workshops zu KI, Datenschutz und reflexiven Visualisierungspraktiken.","title":"ECCES 2026 in Hamburg","type":"news"},{"content":"","date":"10. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/ecces2026/","section":"Tags","summary":"","title":"ECCES2026","type":"tags"},{"content":"","date":"10. September 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/workshop/","section":"Tags","summary":"","title":"Workshop","type":"tags"},{"content":"","date":"20 August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/ai-art/","section":"Tags","summary":"","title":"AI Art","type":"tags"},{"content":"","date":"20 August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/creativity/","section":"Tags","summary":"","title":"Creativity","type":"tags"},{"content":"","date":"20. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/digitalit%C3%A4t/","section":"Tags","summary":"","title":"Digitalität","type":"tags"},{"content":"","date":"20 August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/digitality/","section":"Tags","summary":"","title":"Digitality","type":"tags"},{"content":"Unsere Forschung umfasst eigene Forschungsvorhaben, drittmittelgeförderte Projekte und die Kooperationen, die diese ermöglichen.\n","date":"20. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/","section":"Forschung","summary":"Unsere Forschung umfasst eigene Forschungsvorhaben, drittmittelgeförderte Projekte und die Kooperationen, die diese ermöglichen.\n","title":"Forschung","type":"research"},{"content":"","date":"20. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/ki-kunst/","section":"Tags","summary":"","title":"KI Kunst","type":"tags"},{"content":"","date":"20. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/kreativit%C3%A4t/","section":"Tags","summary":"","title":"Kreativität","type":"tags"},{"content":"Mit der zunehmenden Verbreitung komplexer, rechenbasierter Technologien in kreativ-künstlerischen Bereichen stellt sich aus subjekttheoretischer Perspektive die Frage nach der Rolle und Bedeutung Kreativ- und Kunstschaffender. Anhand einer interdisziplinär angelegten ethnografischen Studie zeigt Juliane Koglin, wie Kreativität und Medialität in einer von Algorithmen und emergenten Prozessen geprägten Welt neu verhandelt werden. Welche Rolle spielen Algorithmen- und Dateninfrastrukturen für kreativ-künstlerische Praktiken? Und wie lassen sie sich analytisch in den Blick nehmen? Es zeigt sich, dass diese veränderten Bedingungen sich unmittelbar auf Artikulations- und Subjektivierungsprozesse auswirken.\nDie Dissertation wurde am 30. April 2025 vorgelegt und ist am 3. Februar 2026 im transcript Verlag erschienen (324 Seiten, ISBN 978-3-8376-8145-1).\nZum Buch beim transcript Verlag\n","date":"20. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/theses/mensch-und-maschine-im-atelier/","section":"Forschung","summary":"Anhand einer interdisziplinär angelegten ethnografischen Studie zeigt Juliane Koglin, wie Kreativität und Medialität in einer von Algorithmen und emergenten Prozessen geprägten Welt neu verhandelt werden — und was rechenbasierte Technologien für Artikulations- und Subjektivierungsprozesse in kreativ-künstlerischen Praktiken bedeuten.","title":"Mensch und Maschine im Atelier","type":"research"},{"content":"","date":"11 August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/jobs/","section":"Tags","summary":"","title":"Jobs","type":"tags"},{"content":"","date":"11. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/stellenangebot/","section":"Tags","summary":"","title":"Stellenangebot","type":"tags"},{"content":"Im Rahmen des vom BMFTR geförderten Projekts „Serious Games für KI und Privacy Literacy in der Schule (SKILL)\u0026quot; ist am Center for Critical Computational Studies (C3S) der Goethe-Universität Frankfurt am Main zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Studentische Hilfskraft (m/w/d, 80 Std./Monat) zu besetzen.\nDie Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet, mit der Option auf Verlängerung. Eine längerfristige Beschäftigung ist von uns ausdrücklich gewünscht.\nAufgabengebiet # Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung interaktiver Lehr-Lernmaterialien Recherchearbeiten für wissenschaftliche Publikationen und Projektberichte Unterstützung in Vor- und Nachbereitung von Workshops zu Privacy Literacy und Machine Learning in schulischen und außerschulischen Kontexten Einstellungsvoraussetzungen # Grundkenntnisse in der Arbeit mit digitalen Werkzeugen (z. B. kollaborative Plattformen, einfache Webtechnologien, Content-Management-Systeme) Grundkenntnisse in der Mediengestaltung und -produktion (z. B. im Umgang mit der Adobe Creative Suite oder vergleichbaren Kreativanwendungen) Gute Deutsch- und/oder Englischkenntnisse erforderlich; Bereitschaft, die jeweils fehlenden Sprachkenntnisse zu erwerben Darüber hinaus wünschenswert:\nErste Erfahrungen mit Forschungsmethoden der Qualitativen Sozialforschung Erfahrung mit wissenschaftlicher Literaturverwaltung (z. B. Zotero) Bewerbung # Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen (kurzes Anschreiben, CV, Studienbescheinigung) per E-Mail an Prof. Dr. Dan Verständig — Betreff: SKILL SHK. Bitte fassen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in einem PDF-Dokument zusammen, das die Größe von 5 MB nicht überschreitet.\nDie vollständige Ausschreibung als PDF herunterladen.\n","date":"11. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/2026/20260811-skill-shk/","section":"Aktuelles","summary":"Für das BMFTR-geförderte Projekt SKILL suchen wir am C3S zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft (m/w/d, 80 Std./Monat).","title":"Stellenausschreibung: SHK-Stelle","type":"news"},{"content":"","date":"11. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/bildungstheorie/","section":"Tags","summary":"","title":"Bildungstheorie","type":"tags"},{"content":"Ausgangspunkt der Habilitation ist die Frage nach der Neuformulierung einer Theorie der Bildung unter den Bedingungen einer Kultur der Digitalität und den Möglichkeiten von Mündigkeit in binär-algorithmischen Strukturen. Dafür steht der Begriff des Zwischens, verstanden als ein Raum des Unentschiedenen, im Fokus. In binär-algorithmischen Strukturen, die von Eindeutigkeit und Einordnung getragen sind, schwinden Räume des Unentschiedenen, der Vagheit, der Aushandlung, der Virtualität, die auf Kontingenz verweisen. Diese sind elementar für ein kritisch-reflexives Verhältnis des Menschen zu sich, zu Anderen und zur Welt, das die Grundlage von Theorien der Bildung darstellt und in der Habilitation unter anderem mit dem Begriff der Störung verbunden wird.\nIm Mittelpunkt des Forschungsdesigns steht ein Bildungsbegriff, der anschlussfähig ist für anstehende Forschungsfragen in Kulturen des Digitalen. Um diesen entwickeln zu können, werden klassische Modelle und Vorstellungen des Bildungsdiskurses aufgegriffen und unter den neuen kulturellen Veränderungen diskutiert, weiterentwickelt und in einem abschließenden Abschnitt ein Begriff von Bildung vor dem Hintergrund von Kollektiven entwickelt.\n","date":"11. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/theses/digitale-kollektive/","section":"Forschung","summary":"Das Habilitationsprojekt fragt nach der Neuformulierung einer Theorie der Bildung unter den Bedingungen einer Kultur der Digitalität. Im Fokus steht der Begriff des Zwischens als Raum des Unentschiedenen, der in binär-algorithmischen Strukturen schwindet — und mit ihm die Grundlage eines kritisch-reflexiven Verhältnisses zu sich, zu Anderen und zur Welt.","title":"Digitale Kollektive. Bildungstheoretische Analysen für eine Kultur der Digitalität","type":"research"},{"content":"","date":"11 August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/educational-theory/","section":"Tags","summary":"","title":"Educational Theory","type":"tags"},{"content":"","date":"10. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/ecer2026/","section":"Tags","summary":"","title":"ECER2026","type":"tags"},{"content":"","date":"10. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/explainable-ai/","section":"Tags","summary":"","title":"Explainable AI","type":"tags"},{"content":"Modern large language models (LLMs) have made interaction with artificial intelligence accessible through everyday language. In educational contexts, they can generate explanations, reformulate content, provide examples, answer follow-up questions, and adapt contributions to an evolving dialogue. Yet fluent outputs are not necessarily accurate, relevant, or conducive to learning. Whether LLMs can contribute to jointly developing explanations therefore depends on their capabilities and on how users formulate goals, evaluate responses, and shape the interaction.\nThis project asks to what extent LLMs enable the joint development of explanations and how such interaction can be described theoretically. It examines which contributions support mutual reference, monitoring, and scaffolding, how users elicit and respond to them, and which possibilities and limitations arise from the complementary but asymmetric relationship between humans and language models. It also investigates the knowledge and skills required for purposeful, critical, and responsible use and the implications for AI literacy and computer science education.\nThe project combines three theoretical perspectives. The theory of hybrid interaction systems directs attention to the reciprocal influence of humans and digital artifacts within specific contexts of use (Schulte \u0026amp; Budde, 2018). Research on explanation as a social practice conceptualizes explanations as processes in which participants negotiate their object, form, and aim (Rohlfing et al., 2021). AI literacy provides a framework for identifying the cognitive, practical, affective, and ethical competencies required for reflective engagement with AI. Building on these perspectives, the project introduces co-construction as an approach to human–LLM explanatory interaction and develops the concept of co-constructive prompting. Prompting is understood not as formulating a single optimal input, but as an iterative process in which provisional goals and generated explanations are examined, refined, corrected, and extended.\nThe exploratory project comprises three studies intended to develop theory from complementary perspectives. The first examines participants\u0026rsquo; accounts of their experiences with LLMs. The second observes two people using an LLM together and investigates how they organize the interaction, interpret responses, and determine subsequent actions. The third uses a workshop to discuss the joint construction of explanations with an LLM. Comparing interactions before and after the workshop allows changes following reflection to be explored. Across the studies, analyses address conversations as well as individual prompts and responses. They consider whether model outputs provide contributions on which users can build, particularly connections with earlier dialogue, opportunities to monitor understanding, and appropriate support. These functions do not imply human-like understanding, intention, or responsibility. Users remain responsible for assessing plausibility, consulting other sources, and deciding how generated content should be used.\nThe expected contribution is a theoretically grounded, analytically applicable model specifying under which conditions LLMs can participate in co-constructive explanatory interaction. Connecting model capabilities with communicative practices and educational aims clarifies the potential and boundaries of co-constructive prompting. The project seeks to inform learning opportunities beyond prompt templates. Learners should monitor emerging explanations, evaluate outputs using epistemic and ethical criteria, and deliberately shape human–AI interaction. Interaction with LLMs thus becomes both a means of learning and an object of critical reflection.\nLiteratur # Rohlfing, K. J., Cimiano, P., Scharlau, I., Matzner, T., Buhl, H. M., Buschmeier, H., Esposito, E., Grimminger, A., Hammer, B., Häb-Umbach, R., Horwath, I., Hüllermeier, E., Kern, F., Kopp, S., Thommes, K., Ngonga Ngomo, A.-C., Schulte, C., Wachsmuth, H., Wagner, P., \u0026amp; Wrede, B. (2021). Explanation as a Social Practice: Toward a Conceptual Framework for the Social Design of AI Systems. IEEE Transactions on Cognitive and Developmental Systems, 13(3), 717–728. https://doi.org/10.1109/TCDS.2020.3044366 Schulte, C., \u0026amp; Budde, L. (2018). A Framework for Computing Education: Hybrid Interaction System: The need for a bigger picture in computing education. Proceedings of the 18th Koli Calling International Conference on Computing Education Research, 1–10. https://doi.org/10.1145/3279720.3279733 ","date":"10. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/theses/co-constructive-interaction/","section":"Forschung","summary":"Das Promotionsprojekt untersucht, wie Erklärungen in der Interaktion zwischen Menschen und Sprachmodellen gemeinsam entwickelt werden können. Aufbauend auf hybriden Interaktionssystemen, Erklären als sozialer Praxis und AI Literacy entwickelt es das Konzept des Co-Constructive Prompting: ein iterativer Prozess des Prüfens, Verfeinerns und Erweiterns generierter Erklärungen. Drei explorative Studien zeigen, wie Nutzer:innen diese Interaktion organisieren, überwachen und reflektieren.","title":"Ko-Konstruktive Interaktion mit Sprachmodellen","type":"research"},{"content":"","date":"10. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/people/michael-lenke/","section":"People","summary":"","title":"Michael Lenke","type":"people"},{"content":"","date":"10. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/people/","section":"People","summary":"","title":"People","type":"people"},{"content":"","date":"10. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/socialxai/","section":"Tags","summary":"","title":"SocialXAI","type":"tags"},{"content":"","date":"10. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/talk/","section":"Tags","summary":"","title":"Talk","type":"tags"},{"content":"Anna Bräunig und Dan Verständig sind auf der #ECER2026 in Tampere, Finnland!\nDie European Conference on Educational Research (ECER) zählt zu den wichtigsten internationalen Konferenzen der Bildungsforschung. Forschende aus ganz Europa und darüber hinaus kommen hier zusammen, um aktuelle Forschung zu diskutieren, Perspektiven auszutauschen und Bildung im Kontext gesellschaftlicher, kultureller, technologischer und politischer Veränderungen weiterzudenken.\nAnna und Dan stellen dort ihre Arbeit aus dem SKILL-Projekt vor. In ihrem Beitrag beschäftigen sie sich mit KI, Bildung und soziotechnischen Imaginationen und der Frage, wie Vorstellungen, Erwartungen und Narrative rund um Künstliche Intelligenz in Bildungskontexten entstehen und ausgehandelt werden.\nWir freuen uns auf spannende Gespräche, neue Perspektiven und viele Begegnungen in Tampere!\nUnser Abstract ist hier.\n","date":"10. August 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/2026/20260810-ecer2026/","section":"Aktuelles","summary":"Wir sind auf der ECER 2026 in Tampere und stellen unsere Arbeit aus dem SKILL-Projekt vor.","title":"Trefft uns auf der ECER 2026!","type":"news"},{"content":"Anna Bräunig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe und arbeitet im Projekt SKILL. Als digitale Gestalterin arbeitet sie außerdem in den Bereichen Fotografie, Digital Design, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit. Ein Portfolio ihrer Arbeiten findet sich auf ihrer Website.\n","date":"16. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/team/anna/","section":"Das Team","summary":"Anna Bräunig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe und arbeitet im Projekt SKILL. Als digitale Gestalterin arbeitet sie außerdem in den Bereichen Fotografie, Digital Design, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit. Ein Portfolio ihrer Arbeiten findet sich auf ihrer Website.\n","title":"Anna Bräunig","type":"team"},{"content":"Die Arbeitsgruppe setzt im Rahmen des C3S auf eine gemeinsame Poollösung für Office- und Supportanfragen. Schreiben Sie uns eine Mail an mail@medienbildung.team. Jede Nachricht wird vom C3S Office gelesen und an die jeweils zuständige Person weitergeleitet. Ideen, Hinweise und Vorschläge sind jederzeit willkommen.\nUnsere Arbeitsgruppe vereint Wissenschaftler:innen unterschiedlicher disziplinärer Hintergründe, die sich mit Bildungstheorie, Critical Computational Literacy, digitaler Ungleichheit und Technikphilosohpie beschäftigen. Gemeinsam forschen wir interdisziplinär, lehren in verschiedenen Studiengängen und arbeiten mit Partnern zusammen, um das Verhältnis von digitalen Technologien in Bildung und Gesellschaft zu beforschen.\nMitarbeit in der Arbeitsgruppe # Wenn Sie als Postdoc in unserer Arbeitsgruppe forschen möchten, kommen mehrere Förderprogramme in Frage:\nDFG Walter Benjamin-Programm — für Postdocs in der frühen Karrierephase DFG Emmy Noether-Programm — für erfahrene Postdocs zum Aufbau einer eigenen Nachwuchsgruppe Klaus Tschira BOOST FUND — Für PostDocs in den Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik, die ihre Forschung und Karriere flexibler gestalten möchten. Marie Skłodowska-Curie Postdoctoral Fellowships — incoming, weltweit Humboldt-Forschungsstipendium — für Postdocs und erfahrene Forschende aus dem Ausland DAAD PRIME — internationale Mobilität für Postdoktorand:innen Promovierende können allgemein folgende Fördermöglichkeiten in Betracht ziehen:\nStudienstiftung des deutschen Volkes — Das größte und älteste Begabtenförderungswerk Deutschlands. Es unterstützt besonders leistungsstarke und engagierte Studierende sowie Promovierende finanziell und ideell – unter anderem durch Stipendien, Büchergeld, Sommerakademien, internationale Programme und ein breites Netzwerk von Vertrauensdozierenden. StipendiumPlus – Die 13 Begabtenförderungswerke — Übersicht über die 13 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Begabtenförderungswerke. Die Werke fördern Studierende, Promovierende und teilweise Auszubildende finanziell und ideell und vertreten unterschiedliche gesellschaftliche, politische oder konfessionelle Profile. Promovierende aus dem Ausland können in Betracht ziehen:\nDAAD-Stipendien für Promovierende — incoming, weltweit Gastwissenschaftler:innen # Wir freuen uns über Gastwissenschaftler:innen und internationale Fellows, die an einer Zusammenarbeit mit unserer Arbeitsgruppe interessiert sind. Eine Förderung kann beispielsweise über folgende Programme erfolgen:\nErasmus+ — Mobilität von Forschenden und Hochschulpersonal sowie internationale Kooperationen DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst — Stipendien und Förderprogramme für internationale Forschende Alexander von Humboldt-Forschungsstipendium — Forschungsstipendien für Postdocs und erfahrene Wissenschaftler:innen Bilaterale Austauschprogramme — Ihrer Heimatinstitution oder bestehender internationaler Hochschulpartnerschaften Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit unserer Arbeitsgruppe haben, senden Sie uns bitte Ihren Lebenslauf sowie eine kurze Darstellung Ihrer Forschungsinteressen und erläutern Sie, wie diese an die Arbeit unserer Arbeitsgruppe anknüpfen.\n","date":"16. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/team/","section":"Das Team","summary":"Die Arbeitsgruppe setzt im Rahmen des C3S auf eine gemeinsame Poollösung für Office- und Supportanfragen. Schreiben Sie uns eine Mail an mail@medienbildung.team. Jede Nachricht wird vom C3S Office gelesen und an die jeweils zuständige Person weitergeleitet. Ideen, Hinweise und Vorschläge sind jederzeit willkommen.\n","title":"Das Team","type":"team"},{"content":"Wir freuen uns sehr, Anna Bräunig und Lynn Haag in der Arbeitsgruppe Critical Computational Literacy willkommen zu heißen.\nLynn unterstützt unsere Arbeitsgruppe seit Anfang Juli als studentische Mitarbeiterin in den Bereichen Wissenschaftskommunikation, Design sowie der Critical Computational Workshop Series (CCWS). Sie wird an der visuellen Kommunikation unserer Forschung, der Gestaltung von Materialien sowie der Organisation von Veranstaltungen und Transferformaten mitwirken.\nAnna verstärkt unser Team als wissenschaftliche Mitarbeiterin im SKILL-Projekt. Dort forscht sie zu KI-Imaginarien und untersucht, wie Vorstellungen, Narrative und Zukunftsbilder von Künstlicher Intelligenz Bildungsprozesse, Technologien und gesellschaftliche Aushandlungen prägen. Mit ihrer Arbeit erweitert sie unsere Forschung zu Critical Computational Literacy und kritischen Perspektiven auf KI in der Bildung.\nWir freuen uns sehr, Anna und Lynn in unserem Team willkommen zu heißen. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Ideen, spannende Projekte und eine schöne Zusammenarbeit. Herzlich willkommen!\n","date":"15. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/2026/20260715-welcome-july26/","section":"Aktuelles","summary":"Wir freuen uns, Anna Bräunig und Lynn Haag in der Arbeitsgruppe Critical Computational Literacy begrüßen zu dürfen.","title":"Willkommen im Team!","type":"news"},{"content":"","date":"7. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/ki/","section":"Tags","summary":"","title":"KI","type":"tags"},{"content":"","date":"7. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/raspberry-pi-foundation/","section":"Tags","summary":"","title":"Raspberry Pi Foundation","type":"tags"},{"content":"Am 14. Juli 2026 hält Dan Verständig einen eingeladenen Vortrag im Rahmen der Research Seminar Series der Raspberry Pi Foundation.\nDie internationale Seminarreihe bringt Forschende, Lehrkräfte, Teacher Educators, Technologieexpert:innen und bildungspolitisch Interessierte zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der informatischen Bildung und digitalen Technologien zu diskutieren. Seit Beginn der Reihe haben Teilnehmende aus mehr als 60 Ländern an den Veranstaltungen teilgenommen.\nIn seinem Vortrag stellt Dan Perspektiven der Critical Computational Literacy vor und diskutiert, wie Bildung über den Erwerb technischer Kompetenzen hinausgehen kann, um KI, algorithmische Systeme und digitale Infrastrukturen kritisch zu reflektieren. Im Anschluss an den Vortrag folgen moderierte Kleingruppendiskussionen sowie eine offene Fragerunde.\nWir bedanken uns bei der Raspberry Pi Foundation für die Einladung und freuen uns auf den internationalen Austausch.\nMehr zur Veranstaltung hier: https://www.raspberrypi.org/research-impact/research/seminars\n📅 Termin: 14. Juli 2026\n🕔 Uhrzeit: 18:00–19:30 Uhr (CEST)\n💻 Online (Zoom)\nDie Anmeldung ist über folgenden Link möglich: https://us02web.zoom.us/meeting/register/-0Wd4LeRRKW4NOYfAxDtmQ\n","date":"7. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/2026/20260707-raspberrypi-ccl/","section":"Aktuelles","summary":"Am 14. Juli hält Dan Verständig einen Online-Vortrag in der Research Seminar Series der Raspberry Pi Foundation zu Critical Computational Literacy und KI.","title":"Raspberry Pi Foundation Seminar Series","type":"news"},{"content":"","date":"7. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/seminar/","section":"Tags","summary":"","title":"Seminar","type":"tags"},{"content":"","date":"7. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/vortrag/","section":"Tags","summary":"","title":"Vortrag","type":"tags"},{"content":"","date":"4. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/barcamp/","section":"Tags","summary":"","title":"Barcamp","type":"tags"},{"content":"","date":"4. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/ccws/","section":"Tags","summary":"","title":"CCWS","type":"tags"},{"content":"Vom 9.–12. Juli 2026 ist Ula Przybylska beim Tech Utopia Barcamp dabei und gestaltet einen Co-Construction Workshop zu Explainable AI (XAI).\nUnter dem Motto „Lass digital unabhängig werden – aber zusammen.“ bringt das Barcamp Menschen zusammen, die sich für digitale Souveränität, offene Technologien und gemeinschaftliche Alternativen zu den großen Plattformen interessieren.\nWarum sind deine Daten eigentlich kostenlos? Gibt es Wege, WhatsApp, Google \u0026amp; Co. den Rücken zu kehren, ohne den Anschluss zu verlieren? Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Barcamps.\nIm Workshop entwickelt Ula gemeinsam mit den Teilnehmenden Zugänge zu Explainable AI (XAI). Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI-Systeme verständlicher, transparenter und gemeinsam gestaltet und reflektiert werden können.\nFalls ihr beim Tech Utopia Barcamp seid, kommt gerne vorbei, diskutiert mit oder sprecht Ula direkt an – wir freuen uns auf den Austausch!\n👉 Mehr Informationen: https://local-it.org/barcamp2026/\n","date":"4. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/2026/20260704-tech-utopia-barcamp/","section":"Aktuelles","summary":"Vom 9.–12. Juli ist Ula Przybylska beim Tech Utopia Barcamp und bietet einen Co-Construction Workshop zu Explainable AI (XAI) an.","title":"CCWS @ Tech Utopia Barcamp 2026","type":"news"},{"content":"","date":"4. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/event/","section":"Tags","summary":"","title":"Event","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/people/anna-br%C3%A4unig/","section":"People","summary":"","title":"Anna Bräunig","type":"people"},{"content":"","date":"2 Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/artificial-intelligence/","section":"Tags","summary":"","title":"Artificial Intelligence","type":"tags"},{"content":"","date":"2 Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/childrens-rights/","section":"Tags","summary":"","title":"Children's Rights","type":"tags"},{"content":"Das Civic Data Lab unterstützt zivilgesellschaftliche Organisationen dabei, Daten für gemeinwohlorientierte Ziele zu nutzen — mit kostenloser Vernetzung, Lernangeboten und Projektberatung von Datenmanagement über Visualisierung bis zu Künstlicher Intelligenz. Getragen wird es von der Gesellschaft für Informatik, CorrelAid und dem Deutschen Caritasverband.\nUnsere Beteiligung # Dan Verständig ist Mitglied im Beirat des Civic Data Lab.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/projects/civic-data-lab/","section":"Forschung","summary":"Unterstützt die Zivilgesellschaft dabei, mit Daten sozialen Mehrwert zu schaffen — wir bringen uns über die Mitgliedschaft im Beirat ein.","title":"Civic Data Lab","type":"research"},{"content":"","date":"2 Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/civil-society/","section":"Tags","summary":"","title":"Civil Society","type":"tags"},{"content":"","date":"2 Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/coding-education/","section":"Tags","summary":"","title":"Coding Education","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/coding-bildung/","section":"Tags","summary":"","title":"Coding-Bildung","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/creative-coding/","section":"Tags","summary":"","title":"Creative Coding","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/people/dan-verst%C3%A4ndig/","section":"People","summary":"","title":"Dan Verständig","type":"people"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/data-justice/","section":"Tags","summary":"","title":"Data Justice","type":"tags"},{"content":"","date":"2 Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/data-visualization/","section":"Tags","summary":"","title":"Data Visualization","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/datenvisualisierung/","section":"Tags","summary":"","title":"Datenvisualisierung","type":"tags"},{"content":"","date":"2 Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/digital-arts/","section":"Tags","summary":"","title":"Digital Arts","type":"tags"},{"content":"","date":"2 Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/digital-education/","section":"Tags","summary":"","title":"Digital Education","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/digitale-bildung/","section":"Tags","summary":"","title":"Digitale Bildung","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/digitale-kunst/","section":"Tags","summary":"","title":"Digitale Kunst","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/erkl%C3%A4rbare-ki/","section":"Tags","summary":"","title":"Erklärbare KI","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/hack---makespace/","section":"Tags","summary":"","title":"Hack- \u0026 Makespace","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/innovation/","section":"Tags","summary":"","title":"Innovation","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/kinderrechte/","section":"Tags","summary":"","title":"Kinderrechte","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/k%C3%BCnstliche-intelligenz/","section":"Tags","summary":"","title":"Künstliche Intelligenz","type":"tags"},{"content":"Lynn Haag ist studentische Hilfskraft in der Arbeitsgruppe. Sie unterstützt das Team in der Kommunikation sowie bei der Erstellung und Bearbeitung von Workshopmaterialien.\nAls Gestalterin arbeitet sie in den Bereichen Grafikdesign, Animation, 3D-Visualisierung und wissenschaftliche Illustration. Ein Portfolio ihrer Arbeiten findet sich auf ihrer Website.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/team/lynn/","section":"Das Team","summary":"Lynn Haag ist studentische Hilfskraft in der Arbeitsgruppe. Sie unterstützt das Team in der Kommunikation sowie bei der Erstellung und Bearbeitung von Workshopmaterialien.\nAls Gestalterin arbeitet sie in den Bereichen Grafikdesign, Animation, 3D-Visualisierung und wissenschaftliche Illustration. Ein Portfolio ihrer Arbeiten findet sich auf ihrer Website.\n","title":"Lynn Haag","type":"team"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/privacy-literacy/","section":"Tags","summary":"","title":"Privacy Literacy","type":"tags"},{"content":"Der RMU Data Dialogue ist ein Format und eine Plattform für den Austausch zu Datenthemen — mit dem Ziel, kritische und kreative Perspektiven auf Datenvisualisierung, algorithmische Praktiken und digitale Infrastrukturen zu fördern. Im Mittelpunkt steht das Visualisieren von Daten als kritische Praxis: Visualisierung nicht bloß als Darstellung von Information, sondern als Mittel, um zu hinterfragen, zu irritieren und neu zu denken, wie Daten Wirklichkeiten konstruieren.\nDas Programm behandelt Datenethik, algorithmische Verzerrung, die Politik der Visualisierung, digitale Überwachung und Data Justice — in Hands-on-Workshops, Explorationsgruppen und mit Beiträgen internationaler Expert:innen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, mit kritischen, künstlerischen und spekulativen Visualisierungstechniken zu experimentieren.\nDer Data Dialogue richtet sich an Nachwuchsforschende aus den Erziehungs- und Sozialwissenschaften, den Künsten und den Computational Fields sowie an Creative Technologists, Datenjournalist:innen, Designer:innen und politische Entscheidungsträger:innen, die sich kritisch mit den sozialen, kulturellen und politischen Implikationen von Visualisierung auseinandersetzen.\nDie Ausgabe 2026 findet vom 9. bis 11. Dezember an der Goethe-Universität Frankfurt statt — ausgerichtet vom Center for Critical Computational Studies (C3S) und organisiert im Rahmen der strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU).\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/projects/data-dialogue/","section":"Forschung","summary":"Format und Plattform für den Austausch zu Datenthemen — für kritische und kreative Perspektiven auf Datenvisualisierung, algorithmische Praktiken und digitale Infrastrukturen.","title":"RMU Data Dialogue","type":"research"},{"content":"Rosalie Waelen ist Postdoktorandin in der Arbeitsgruppe. Ihre Forschung befasst sich mit der Ethik Künstlicher Intelligenz, angewandter Ethik, Technikphilosophie, Kritischer Theorie sowie Sozial- und politischer Philosophie. In ihrer Arbeit untersucht sie Technologien wie Computer Vision, Gesichtserkennung und Emotionserkennung aus ethischer Perspektive, mit besonderem Augenmerk auf Machtfragen.\nSie wurde 2023 an der Universität Twente im Bereich KI-Ethik promoviert und arbeitete anschließend als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sustainable AI Lab des Instituts für Wissenschaft und Ethik (IWE) der Universität Bonn.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/team/rosalie/","section":"Das Team","summary":"Rosalie Waelen ist Postdoktorandin in der Arbeitsgruppe. Ihre Forschung befasst sich mit der Ethik Künstlicher Intelligenz, angewandter Ethik, Technikphilosophie, Kritischer Theorie sowie Sozial- und politischer Philosophie. In ihrer Arbeit untersucht sie Technologien wie Computer Vision, Gesichtserkennung und Emotionserkennung aus ethischer Perspektive, mit besonderem Augenmerk auf Machtfragen.\n","title":"Rosalie Waelen","type":"team"},{"content":"","date":"2 Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/schools/","section":"Tags","summary":"","title":"Schools","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/schule/","section":"Tags","summary":"","title":"Schule","type":"tags"},{"content":"SKILL („Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz in der Schule spielend erfassen\u0026quot;) stärkt Privacy Literacy in der schulischen Medienbildung. In Workshops mit Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern untersucht das Projekt, wie Künstliche Intelligenz im Schulalltag wahrgenommen wird, und entwickelt auf dieser Grundlage Bildungskonzepte und Fortbildungsmodule. Eine interaktive Escape-Box mit KI-Anwendungen macht algorithmische Prozesse erfahrbar und regt zur kritischen Reflexion über Datenschutzrisiken an.\nDas Projekt wird von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften koordiniert und gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt und der Codenauten GmbH durchgeführt. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Forschungsprogramm „Plattform Privatheit – IT-Sicherheit schützt Privatheit und stützt Demokratie\u0026quot;.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/projects/skill/","section":"Forschung","summary":"Stärkung von Privacy Literacy in der schulischen Medienbildung durch Workshops, Fortbildungsmodule und eine interaktive Escape-Box mit KI-Anwendungen.","title":"SKILL – Auswirkungen von KI in der Schule spielend erfassen","type":"research"},{"content":"Wir freuen uns, unsere neu gestaltete Website vorzustellen. Sie bündelt unsere Forschungsprojekte, Promotions- und Habilitationsvorhaben, Lehrmaterialien und offenen Ressourcen an einem Ort — auf Deutsch und Englisch.\nIn den kommenden Monaten werden wir diesen Ort nutzen, um über unsere Arbeit zu berichten — neue Publikationen, Workshops und offene Ressourcen für die Bildung im Bereich kritischer informatischer Bildung.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/2026/20260702-launch-of-the-new-website/","section":"Aktuelles","summary":"Wir haben unsere Website mit neuem Design und einer klareren Übersicht über Forschung, Lehre und Ressourcen neu gestartet.","title":"Start der neuen Seite","type":"news"},{"content":"","date":"2 Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/training/","section":"Tags","summary":"","title":"Training","type":"tags"},{"content":"Der Sonderforschungsbereich/Transregio 318 „Constructing Explainability\u0026quot; untersucht, wie Menschen aktiv in die Prozesse einbezogen werden können, in denen algorithmische Entscheidungen erklärt werden. Statt Erklärungen als etwas zu verstehen, das passiven Empfänger:innen geliefert wird, entwickelt der Verbund die Grundlagen ko-konstruktiven Erklärens, bei dem Erklärende und Verstehende gemeinsam Verständnis herstellen — damit Nutzer:innen fundierte Entscheidungen treffen und kritisch an der digitalen Gesellschaft teilhaben können.\nRund 75 Forschende aus Linguistik, Psychologie, Medienwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Informatik und Philosophie arbeiten an der Universität Paderborn und der Universität Bielefeld in drei Forschungsbereichen zusammen: Erklärprozesse, Erklären als soziale Praktik sowie Repräsentation und Berechnung von Erklärungen.\nUnsere Beteiligung # Ula (Sowa) Przybylska erforscht im Projekt WIKO spielerische Zugänge zu Critical AI Literacy.\nMichael Lenke forscht in WIKO zu Pratiken des Critical Promptings vor dem Hintergrund bildungstheoretischer Überlgungen in der informatischen Bildung.\nGemeinsam konzipieren sie Co-Construction Workshops (CCWS) und führen sie bundesweit durch, um die Interaktion mit und das Verständnis von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.\n","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/research/projects/trr318/","section":"Forschung","summary":"Sonderforschungsbereich zu ko-konstruktiven Erklärungen von KI-Systemen, der Nutzer:innen aktiv in den Erklärprozess einbezieht.","title":"TRR 318 – Constructing Explainability","type":"research"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/people/ula-przybylska/","section":"People","summary":"","title":"Ula Przybylska","type":"people"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/weiterbildung/","section":"Tags","summary":"","title":"Weiterbildung","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/workshops/","section":"Tags","summary":"","title":"Workshops","type":"tags"},{"content":"","date":"2. Juli 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/zivilgesellschaft/","section":"Tags","summary":"","title":"Zivilgesellschaft","type":"tags"},{"content":"Diese Woche wird Dan Verständig an der Konferenz Breaking the Code: Hacktivating Non-Normative Algorithms teilnehmen, die an der Universidade do Porto stattfindet.\nDie Konferenz bringt Forschende aus den Bereichen Medienwissenschaft, Critical Code Studies, Digital Humanities, Kunst und Bildung zusammen, um darüber nachzudenken, wie normative rechnergestützte Systeme kritisch hinterfragt und alternative Perspektiven eröffnet werden können. Das diesjährige Motto „Error 403 – Critical Refusals“ richtet den Blick auf Praktiken der Verweigerung, Unterbrechung und des Widerstands in digitalen Kulturen.\nIn seinem Vortrag „Refusing to Run: Critique as Practice in Critical Computational Literacy“ untersucht Dan, wie Kritik zu einer pädagogischen Praxis wird – nicht indem sie immer kompetentere Interaktionen mit digitalen Systemen ermöglicht, sondern indem sie Momente der Verweigerung, Unterbrechung und Nicht-Performanz eröffnet. Aus der Perspektive der Critical Computational Literacy erscheinen Glitches, Fehler und Zusammenbrüche dabei nicht als Defizite, sondern als produktive pädagogische Momente.\nWir freuen uns auf den Austausch mit Kolleg:innen aus unterschiedlichen Disziplinen und spannende Diskussionen über kritische algorithmische Praktiken.\nWeitere Informationen zur Konferenz gibt es unter https://coda.letras.up.pt/brkcode/.\n","date":"15. Juni 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/2026/20260615-breaking-code/","section":"Aktuelles","summary":"Nächste Woche spricht Dan Verständig auf der Konferenz „Breaking the Code: Hacktivating Non-Normative Algorithms“ an der Universidade do Porto.","title":"Vortrag bei Breaking the Code 2026","type":"news"},{"content":"Nächste Woche reisen Ula Przybylska und Dan Verständig nach Erfurt, um am Civic Data Barcamp teilzunehmen.\nDort präsentieren sie die erste Iteration von The Biased Five, einem spielerischen, unplugged Workshop-Format, das sich mit Social Explainable AI (sXAI) beschäftigt.\nIn einem Rollenspiel schlüpfen die Teilnehmenden in unterschiedliche Alltagssituationen, in denen KI-Systeme Entscheidungen, Routinen und soziale Prozesse beeinflussen. Anstatt KI ausschließlich technisch zu erklären, lädt The Biased Five dazu ein, algorithmische Entscheidungsprozesse gemeinsam zu erleben, zu hinterfragen und aus verschiedenen Perspektiven zu reflektieren.\nDas Workshop-Format versteht sich als experimenteller Baustein für die Entwicklung neuer Ansätze im Bereich Critical Computational Literacy und Social Explainable AI, bei denen Erklärbarkeit als sozialer, partizipativer und situierter Prozess gedacht wird.\nWir freuen uns auf den Austausch mit der Civic-Data-Community und darauf, das neue Format gemeinsam mit den Teilnehmenden weiterzuentwickeln.\nMehr Informationen zum Civic Data Barcamp: https://civic-data.de/barcamp/\n","date":"5. Juni 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/news/2026/20260605-civic-data-barcamp/","section":"Aktuelles","summary":"Ula und Dan stellen beim Civic Data Barcamp in Erfurt die erste Version von ‘The Biased Five’ vor – ein spielerisches Workshop-Format zu Social Explainable AI.","title":"CCWS @ Civic Data Barcamp","type":"news"},{"content":"","date":"5 Juni 2026","externalUrl":null,"permalink":"/tags/game/","section":"Tags","summary":"","title":"Game","type":"tags"},{"content":"","date":"5. Juni 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/spiel/","section":"Tags","summary":"","title":"Spiel","type":"tags"},{"content":"Michael Lenke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Critical Computational Studies (C3S). Seine Arbeit im Bereich der Didaktik der Informatik konzentriert sich auf Bildungsansätze, die einen reflektierten und bedeutungsvollen Umgang mit digitalen Technologien fördern. Er interessiert sich besonders für Künstliche Intelligenz, (erklärbare) KI in Bildungskontexten und Computational Thinking.\nVor seiner Zeit am C3S war Michael Lenke als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Didaktik der Informatik an der Universität Paderborn tätig. Nach dem Abschluss seines Master of Education in Informatik und Mathematik wirkte er am Erasmus+-Projekt TeaEdu4CT – Future Teachers Education: Computational Thinking and STEAM mit, in dem er Lehrkonzepte für die Ausbildung angehender Grundschullehrkräfte entwickelte. Anschließend wechselte er in den Sonderforschungsbereich TRR 318 Constructing Explainability, wo er Workshops konzipiert und durchführt, die die Interaktion mit und das Verständnis von Künstlicher Intelligenz verbessern sollen.\n","date":"15. Januar 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/team/michael/","section":"Das Team","summary":"Michael Lenke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Critical Computational Studies (C3S). Seine Arbeit im Bereich der Didaktik der Informatik konzentriert sich auf Bildungsansätze, die einen reflektierten und bedeutungsvollen Umgang mit digitalen Technologien fördern. Er interessiert sich besonders für Künstliche Intelligenz, (erklärbare) KI in Bildungskontexten und Computational Thinking.\n","title":"Michael Lenke","type":"team"},{"content":"Natalie Scheib unterstützt die Arbeitsgruppe im Office des Center for Critical Computational Studies (C3S). Sie unterstützt im Management und in der Kommunikation, bei Veranstaltungen und bei organisatorischen Fragen.\n","date":"15. Januar 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/team/natalie/","section":"Das Team","summary":"Natalie Scheib unterstützt die Arbeitsgruppe im Office des Center for Critical Computational Studies (C3S). Sie unterstützt im Management und in der Kommunikation, bei Veranstaltungen und bei organisatorischen Fragen.\n","title":"Natalie Scheib","type":"team"},{"content":"Ula (Sowa) Przybylska (she/her) is a researcher and digital creative with a background in cultural anthropology and immersive media. At the Center for Critical Computational Studies (C3S), she explores playful approaches to AI literacy as part of the TRR 318 project Constructing Explainability.\nMoving between traditional and experimental research formats, her work combines critical inquiry with playful, embodied experiences that invite new ways of engaging with technology.\nPlease don\u0026rsquo;t hesitate to reach out!\n","date":"15. Januar 2026","externalUrl":null,"permalink":"/de/team/ula/","section":"Das Team","summary":"Ula (Sowa) Przybylska (she/her) is a researcher and digital creative with a background in cultural anthropology and immersive media. At the Center for Critical Computational Studies (C3S), she explores playful approaches to AI literacy as part of the TRR 318 project Constructing Explainability.\n","title":"Ula Przybylska","type":"team"},{"content":"Die Mitglieder der Arbeitsgruppe lehren in unterschiedlichen Studiengängen und Fachdisziplinen der Goethe-Universität Frankfurt. Ihre Lehrveranstaltungen umfassen Bildungstheorie, digitale Bildung, Critical Educational Technology Studies, Critical Data Studies, Bildungsphilosophie, Ethik sowie kreative Technologien. Im Sinne des interdisziplinären Profils des Center for Critical Computational Studies (C3S) verbinden sie theoretische Reflexion, empirische Forschung und kreative Praxis, um die gesellschaftlichen Implikationen digitaler und computergestützter Technologien kritisch zu erschließen.\nLehrveranstaltungen # Veranstaltung Semester Lehrperson Format Making Sense of AI: Unplugged and Playful Approaches to Explainable AI WiSe 2026/27 Ula Przybylska, Ella Streefkerk BA Meaningfulness and Automation WiSe 2026/27 N.N., Dan Verständig MA Introduction to AI ethics and critique of the computational WiSe 2026/27 N.N. MA Daten verstehen: Einführung in Creative Data Literacy WiSe 2026/27 Dan Verständig, Azadeh Akbari MA ","date":"30. September 2020","externalUrl":null,"permalink":"/de/education/","section":"Lehre","summary":"Die Mitglieder der Arbeitsgruppe lehren in unterschiedlichen Studiengängen und Fachdisziplinen der Goethe-Universität Frankfurt. Ihre Lehrveranstaltungen umfassen Bildungstheorie, digitale Bildung, Critical Educational Technology Studies, Critical Data Studies, Bildungsphilosophie, Ethik sowie kreative Technologien. Im Sinne des interdisziplinären Profils des Center for Critical Computational Studies (C3S) verbinden sie theoretische Reflexion, empirische Forschung und kreative Praxis, um die gesellschaftlichen Implikationen digitaler und computergestützter Technologien kritisch zu erschließen.\n","title":"Lehre","type":"education"},{"content":"","date":"30. September 2020","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/lehrforschung/","section":"Tags","summary":"","title":"Lehrforschung","type":"tags"},{"content":"","date":"30. September 2020","externalUrl":null,"permalink":"/de/tags/oer/","section":"Tags","summary":"","title":"OER","type":"tags"},{"content":"Das interdisziplinäre Lehrforschungsprojekt „Digitale Grenzen überwinden\u0026quot; verband zwei Standorte und drei Studiengänge: 35 Masterstudierende der Bildungswissenschaft, Medienbildung und Informatik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg arbeiteten gemeinsam an innovativen Konzepten für medienpädagogische Fragestellungen im Horizont der Digitalität. Geleitet wurde das Vorhaben von Florian Krückel (Würzburg) und Dan Verständig.\nNach einem mehrtägigen Auftakttreffen im April 2019 entstanden in standortgemischten Teams vier Projekte, die Theorie und Praxis verbinden und als Open Educational Resources frei zugänglich dokumentiert sind:\nExcellenz — eine personalisierte, spielbasierte Lernumgebung: ein Prototyp, der klassische Inhalte des Wissensmanagements mit spielerischen Elementen für die Erwachsenenbildung verknüpft. Die drei Selbste — Selbstvermessung und Bildung: eine theoretisch wie empirisch fundierte Auseinandersetzung mit Quantified Self, vermittelt in Form einer zugänglichen Story. Digitale Medien im Lehramt — eine vergleichende empirische Erhebung zur medienpädagogischen Kompetenz von Lehrkräften und Lehramtsstudierenden über mehrere Bundesländer hinweg, von den Studierenden selbst konzipiert, durchgeführt und ausgewertet. Roboter in der Schule — das Verhältnis von Mensch und Maschine in theoretischer und praktischer Perspektive, mündend in einen sechsteiligen Kurs für Kinder von 9 bis 12 Jahren, der mit einer vierten Jahrgangsstufe an einer Magdeburger Grundschule pilotiert wurde. Warum Good Practice? Das Projekt zeigt, wie studentische Arbeiten über die Prüfungsleistung hinauswachsen können: Die Ergebnisse wurden nicht abgeheftet, sondern als frei nachnutzbare Materialien veröffentlicht. Interdisziplinäre Teams über zwei Hochschulen hinweg, ein echter Praxistest im Klassenzimmer und die konsequente Verbindung von bildungstheoretischer Reflexion mit gestalterischer Umsetzung machen es zu einem Modell für projektorientierte Lehre in der Medienpädagogik.\nZur Projektwebsite postdigital.io\n","date":"30. September 2020","externalUrl":null,"permalink":"/de/education/good-practice/postdigital-io/","section":"Lehre","summary":"35 Masterstudierende aus Würzburg und Magdeburg entwickelten in einem standortübergreifenden Lehrforschungsprojekt vier medienpädagogische Projekte — von der spielbasierten Lernumgebung bis zum Robotik-Kurs für Grundschulkinder, veröffentlicht als Open Educational Resources.","title":"postdigital.io","type":"research"},{"content":"","date":"30 September 2020","externalUrl":null,"permalink":"/tags/teaching-research/","section":"Tags","summary":"","title":"Teaching Research","type":"tags"},{"content":" Verantwortliche Stelle # Prof. Dr. Dan Verständig\nE-mail: verstaendig@c3s.uni-frankfurt.de\nWelche Daten wir erheben # Diese Website wird als statische Website mit Hugo erstellt.\nBeim Aufruf der Website werden durch den Hosting-Anbieter technisch notwendige Informationen (z. B. IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, angeforderte Datei, Browsertyp und Betriebssystem) in Server-Logdateien verarbeitet. Diese Daten dienen ausschließlich der technischen Bereitstellung, Sicherheit und Fehleranalyse der Website und werden nicht zur Erstellung von Nutzerprofilen verwendet.\nAuf dieser Website werden:\nkeine Cookies gesetzt, keine Analyse- oder Tracking-Dienste eingesetzt, keine personenbezogenen Daten über Formulare erhoben, keine Newsletter angeboten, keine personalisierte Werbung angezeigt. Sofern externe Inhalte oder Links zu anderen Websites aufgerufen werden, gelten die Datenschutzbestimmungen der jeweiligen Anbieter.\nIhre Rechte # Sie haben nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) das Recht auf:\nAuskunft über die zu Ihrer Person verarbeiteten Daten (Art. 15 DSGVO), Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO), Löschung Ihrer Daten (Art. 17 DSGVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO), Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO), Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten (Art. 21 DSGVO). Darüber hinaus haben Sie das Recht, sich bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren.\n","externalUrl":null,"permalink":"/de/privacy/","section":"Datenschutz","summary":"Verantwortliche Stelle # Prof. Dr. Dan Verständig\nE-mail: verstaendig@c3s.uni-frankfurt.de\nWelche Daten wir erheben # Diese Website wird als statische Website mit Hugo erstellt.\n","title":"Datenschutz","type":"privacy"},{"content":" Verantwortlich für den Inhalt # Prof. Dr. Dan Verständig\nE-mail: verstaendig@c3s.uni-frankfurt.de\nGoethe-Universität Frankfurt\nCenter for Critical Computational Studies (C3S) Postanschrift # Goethe-Universität Frankfurt\nCenter for Critical Computational Studies\nTheodor-W.-Adorno-Platz 1\nHauspostfach 28\nD-60629 Frankfurt am Main Besucheradresse # Goethe-Universität Frankfurt\nCenter for Critical Computational Studies\nIKB-Gebäude, 2. 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